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Ein Projekt des Phoenixtheaters Rastatt e.V. in Kooperation mit der Kinder- und Jugend-förderung der Stadt Rastatt sowie der Karlschule Rastatt


Wege gibt es viele ...

Umwege, Irrwege, Schulwege, Heimwege, ...

Ausgehend von diesen "Wegen" haben wir uns auf die Suche gemacht nach Geschichten und sind dabei auf die Themen "Freundschaft" und "Armut" gestoßen. 

Letzten Endes haben wir anhand von Kästners "Pünktchen und Anton" unsere eigene Fassung dazu entwickelt, in welcher die Herausforderungen deutlich werden, vor denen junge Menschen (in unserem Falle insb. Mädchen) stehen. 

 

Katy hat alles. Ihre Eltern sind stinkreich, würde Anni sagen. Und Katy würde sagen, dass sie das auch nicht wirklich glücklich macht. Denn ihre Eltern haben nie Zeit für sie. Und so bekommen sie auch nicht mit, was Katy wirklich bewegt: 

Das Schicksal  ihrer Freundin Anni, deren Mutter sehr krank und so arm ist, dass sie nicht mal weiß, wie sie die Miete bezahlen soll. Was also tun? 

 

Katy und Anni machen Straßenkunst und verdienen so Geld für die Miete. Dass Kinder in Deutschland nicht arbeiten dürfen - und das aus gutem Grund - , wissen beide nicht ...

 

Seit 2013 ist der Bundesverband Soziokultur e.V. mit seinem Projekt "Jugend ins Zentrum!" am Förderprogramm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF beteiligt. Bis 2022 werden bundesweit lokale Bündnisse mit drei Partnern unterstützt, die Projekt der Kulturellen Bildung mit Kindern und Jugendlichen umsetzen, deren Zugang zu Kunst und Kultur erschwert ist. 

 

Aufführungen: 

20., 21. Juni

 

Beginn: 

19.00 Uhr

 

Einlass: 

1/2 Stunde früher   

 

Location

Kellertheater Rastatt

 

Sozialpädagogische Leitung: 

Dominique Frittel

 

Eintritt: 

kostenlos

 

Reservierungen: 

leben-ohne-maske@posteo.de